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Heißhunger stoppen

Heißhunger stoppen

Wer kennt es nicht? Ihr habt den ganzen Tag oder die ganze Woche eure Kalorien- und Makronährstoffbilanz super im Gleichgewicht gehalten und dann kommt ihr Abends nach Hause oder entspannt am Wochenende und könntet den ganzen Kühlschrank plündern. Dieser tückische Hunger führt bei einer Ernährungsumstellung häufig zum Scheitern. Denn gibt ihr ihm nach, kommt spätestens am nächsten Tag das schlechte Gewissen und ein Gefühl des Versagens. In diesem Artikel möchten wir euch deshalb einige Tipps geben, damit ihr euren Heißhunger stoppen könnt.

Helfen euch diese Tipps nicht, solltet ihr euren Heißhunger genauer Analysieren.  Dazu schreibt ihr auf: wann euch der Heißhunger überkommt und wie ihr euch währenddessen und danach fühlt. Denn Heißhunger ist häufig das Resultat von Gewohnheiten. Ein Essenstagebuch hilft euch, diese zu erkennen und bewusster damit umzugehen.

 ACHTUNG: Falls bei euch der Heißhunger Regelmäßig (mehrmals die Woche) in Essattacken endet, solltet ihr abklären lassen, ob ihr an einer Essstörung oder eine andere Krankheit leidet.

Heißhunger stoppen

Tipp 1: Versucht Regelmäßig zu essen und eure Mahlzeiten zu Planen

Häufig hetzt man ohne Frühstück aus dem Haus mit dem Vorsatz, schnell unterwegs oder in der Uni/auf der Arbeit etwas zu essen. Das geschieht dann so nebenbei oder es kommt etwas dazwischen und die Mahlzeit wird wieder verschoben. Dann kommt es plötzlich, ,,ein regelrechtes Loch im Bauch“. Das Hungergefühl ist dann häufig so stark, dass ihr am liebsten alles (vorzugsweise Fett- oder Zuckerreiches) verschlingen könntet. Um nicht in diese Falle zu tappen, solltet ihr nicht erst etwas essen, wenn ihr vor Hunger bereits nicht mehr ihr selbst seid 😉  Natürlich sollt ihr nur dann essen, wenn ihr Hunger habt, aber im stressigen Alltag übergeht oder bemerkt man diesen oft zuspät. Das führt dann häufig zu einem Kontrollverlust beim Essen und der Lebensmittelauswahl.

Unser Tipp: Plant euch feste Uhrzeiten zum essen ein. Der Körper wird sich schnell an den Rhythmus gewöhnen. Super ist es auch, wenn ihr euch bereits morgens überlegt, wann ihr was am Tag essen wollt, dann kommt ihr weniger in Versuchung. Wenn es Morgens bei euch schnell gehen muss, bereitet euch Abends eure Mahlzeiten vor.

 

Tipp 2: Esst euch bei jeder Mahlzeit mit den richtigen Lebensmittel satt

Mit richtigen Lebensmitteln meinen wir in erster Linie Gemüse und Lebensmittel aus komplexen Kohlenhydraten. Vor allem von grünem Gemüse könnt ihr so viel essen wie ihr möchtet, da es kaum Kalorien hat und durch die Ballaststoffe super sättigt. Gurken haben beispielsweise auf 100g nur 12kcal. Lebensmittel, die aus einfachen Kohlenhydraten bestehen, beispielsweise Backwaren aus Weiß-(Auszugs-)mehl oder Zucker solltet ihr möglichst meiden. Diese führen zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegel. Durch die damit verbundene erhöhte Insulinausschüttung fällt der Blutzucker rasch unter den Ausgangsspiegel und ihr bekommt Heißhunger. Ihr solltet eure Mahlzeiten außerdem langsam essen, da das Signal der Sättigung eine gewisse Zeit braucht bis diese vom Magen an das Gehirn übermittelt wird. Wenn ihr das beachtet, dann könnt ihr euch bei jeder Mahlzeit satt essen.

 

Tipp 3: Trinkt ausreichend und das richtige

Das werdet ihr nicht zum ersten Mal hören, aber oft wird die Flüssigkeitsaufnahme vergessen. Der Körper benötigt Flüssigkeit unter anderem für die Funktion des Stoffwechsel (bsplw. für den Fettstoffwechsel), den Abtransport von Giftstoffen etc. Hinzu kommt noch, dass wir Hunger nicht selten mit Durst verwechseln. Daher solltet ihr pro kg Körpergewicht am Tag ca. 30 ml Wasser oder Tee ohne Zucker zuführen. Achtet außerdem darauf, die Flüssigkeit in kleinen Portionen zu trinken, da der Körper nicht zuviel auf einmal aufnehmen kann und der Rest rasch ausgeschieden wird.

Unser Tipp: einen Spritzer Zitrone und Minzblätter in das Mineralwasser geben um Abwechslung zu schaffen.

 

Tipp 4:  Schlaft ausreichend

Vielleicht kennt ihr das: ihr habt die Nacht durchgetanzt, einen Serienmarathon gemacht oder euch auf eine wichtige Prüfung vorbereitet und wacht morgens schon mit einem richtigen Loch im Bauch auf. Der Grund dafür ist, dass euer Körper weniger des Sättigungshormon Leptin ausschüttet. Dafür produziert er mehr der appetitanregenden Hormone Ghrelin und Cortisol (Stresshormon). Ihr solltet also versuchen, 7-9 Stunden zu schlafen und das am besten in der Nacht und nicht am Tag in der Uni 😉

 

Tipp 5: Nascht auch mal, aber Gesund und ohne schlechtes Gewissen

Am besten ist es natürlich, nichts Süßes im Haus zu haben. Aber ich kenne das von mir, im schlimmsten Fall gehe ich noch mal los und kaufe mir etwas. Für solche Situationen solltet ihr gesunde Alternativen im Haus haben. Beispielsweise Zartbitterschokolade ohne Zucker oder selbst gebackene Cookies. Ideen dazu findet ihr hier und in den Produktempfehlungen.

 

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Weil das natürlich trotzdem eine Art von Werbung ist, haben wir beschlossen, diese nur denjenigen von euch anzuzeigen, die da auch wirklich lust drauf haben. Ihr könnt also weiter Unten auf „Produktempfehlungen anzeigen“ klicken, unsere Links sehen und durch den Kauf des ein oder anderen Produktes diese Seite unterstützen. Oder ihr könnt es lassen und unsere leckeren Rezepte mit euren eigenen Favoriten nachkochen, ganz wie ihr wollt. Mehrkosten entstehen dadurch für euch auf jeden Fall keine und wir müssen euch nicht mit Werbung nerven ?

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Xucker, Xucker und nochmal Xucker

Wir lieben die Produkte von Xucker. Die schmecken super und sind mit Erythrit oder Xylit gesüßt. Erythrit ist eine kalorienfreie Zuckeralternative. Es wird ganz natürlich mittels Fermentation von aus Maisstärke gewonnenem Traubenzucker hergestellt. Xylit enthält 40 % weniger Kalorien als Zucker. Zudem ist Xucker natürlich und wird aus Holz (Xucker Premium) oder Maisstärke (Xucker Basic) gewonnen – ohne jede Gentechnik.

Absolute Lieblingsschokolade ist die zuckerarme vegane Zartbitter-Schokolade mit Keksstücken von Xucker. Die Kekse sind super knusprig und die Schokolade mit zartem Schmelz hat eine  Vanille-Note. Wer es noch schokoladiger mag sollte unbedingt die Edelbitterschokolade (75% Kakaogehalt), natürlich ohne Zucker probieren.

Um Speißen zu süßen verwenden wir fast ausschlieslich die KALORIEN-FREIE Zuckeralternative von Xucker. Die Süßkraft entspricht etwa 70 % der Süßkraft von Zucker. Der Geschmack ist mild süß und ähnelt von allen Zuckeralkoholen am stärksten dem Zucker. Zudem ist es leicht löslich und kann zum süßen von allen Gerichten verwendet werden ohne die Kalorienbilanz zu beeinflussen. Was wünscht man sich mehr 🙂

Soll es beim Backen oder im Müsli mal etwas schokoladiger sein, dann verwenden wir total gerne die zuckerfreien Schokodrops von Xucker.

Am Wochenende essen wir gerne Brötchen und dann am liebsten mit einem schokoladigen Aufstrich. Dabei verwenden wir aber keinen zuckerhaltigen Aufstrich, sondern den Nuss-Nougat Brotaufstrich mit Erythrit, ohne Zuckerzusatz von Xucker. Der ist super cremig und nussig. Die Nuss-Nugat-Creme wird mit 33% Haselnüssen, ohne Zuckerzusatz und ohne gehärtetes Fett hergestellt.

Im Winter lieben wir die lecker-cremige Trinkschokolade von Xucker. Diese ist nur mit Xylit gesüßt und schmeckt mit Zimt herrlich Weihnachtlich.

Also wie ihr sehen könnt sind wir riesige Fans von Xucker. Aber kein Wunder, so können wir uns ohne schlechtes Gewissen etwas gönnen und müssen auf nichts verzichten 🙂

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